Unter dem Titel "transform" zeigt die Galerie Löhrl ab dem 24. April 2021 eine Einzelausstellung mit neuen Arbeiten des Künstlers in ihren Galerieräumen in Mönchengladbach.

Auf Anfrage erhalten Sie ein Portfolio mit den präsentierten Werken.


Ein Besuch der Galerie Löhrl zu einem vereinbarten Termin ist nun wieder möglich:

Dienstag 11-15 Uhr

Mittwoch bis Freitag: 13-18 Uhr

Samstag 10-14 Uhr und an allen Tagen neben den genannten Öffnungszeiten auch nach telefonischer Vereinbarung unter +49 172 207 207 2

Sonntags geschlossen

Email: info[at]galerieloehrl.de


Fotografie: Janina Kürschner


Pastor Harald Storz:

Am kommenden Sonntag, 7. März, um 10 Uhr wird im Gottesdienst eine Österliche Installation mit Werken von Paul Diestel vorgestellt. Der junge Bildhauer, Jahrgang 1996, lebt und arbeitet als bildender Künstler in Unsleben, einem Dorf in der Rhön. Nach seinem Studium der Bildenden Kunst in Kassel ist er 2018 in seinen Heimatort zurückgekehrt. Viele seiner Arbeiten, vorwiegend in Holz, sind inspiriert von Detailbeobachtungen in der Natur. Objekte, die in natura unscheinbar und winzig sind, werden durch die zigfache Vergrößerung und die Reduktion auf Wesentliches sichtbar, ansehnlich und regen – zumal im Kirchenraum – an zur Meditation. Eines seiner Hauptwerke, das Puppenstadium des Ligusterschwärmers III (2019, Fichtenholz, Hasenleim, Erdpigmente) ist fast zwei Meter lang und wird im Mittelpunkt der Installation in St. Jacobi stehen.


Die Installation wird bis zum Sonntag, 11. April 2021, in St. Jacobi zu den Öffnungszeiten der Kirche (11-15 Uhr) zu sehen sein.


Nähere Informationen finden Sie unter

https://jacobikirche.wir-e.de/aktuelles/130451


Aktualisiert: 30. Nov 2020


Foto: Anja Köhne


Eröffnung: Freitag, 27. November 2020, 18 Uhr


Paul Diestel • Michael Evers • Hildegard Jaekel • Judit Rozsas • Selina Schwank • Michael Vorfeld


Das Kuratorinnenteam 387 lädt zur zweiten und letzten Ausstellung in diesem Jahr ein. Während in der letzten Ausstellung „Transkription“ skripturale Prozesse das künstlerische Schaffen bestimmten, geht es in der Ausstellung „Transformation“ um Umformung, Prozesse der Veränderung, Überführung in andere Zustände. Beobachtung, Analyse und Zustandsermittlung vorgefundener Formen und Transformationsprozesse sind Ausgangspunkt für die künstlerische Aneignung. In den malerischen und zeichnerischen Positionen sowie in den skulpturalen und installativen Arbeiten der Künstlerinnen werden eigene Naturerfahrung sowie weltanschauliche und gesellschaftliche Fragestellungen zur Diskussion gestellt. Im November ist es leider nicht möglich, die neue Ausstellung TRANSFORMATION vor Ort zu besichtigen, jedoch komfortabel von zu Hause aus. Dank eines virtuellen Rundgangs wird es möglich sein, die gesamte Präsentation, hier auf der Homepage von 387 zu bestaunen. Dies gilt ebenfalls für die Performance von Michael Vorfeld sowie die Einführung der Kunsthistorikerin Susanne Jakubczyk, da auch die Eröffnung der Ausstellung Corona zum Opfer fällt.

In der Hoffnung, dass ab Dezember wieder alle Ausstellungshäuser geöffnet werden dürfen, freuen wir uns auf Ihren Besuch im nächsten Monat. Aktuelle Informationen zum Stand der Corona-Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die Ausstellung sind ab dem 27.11.2020 auf der 387-Website zu finden.

Die Ausstellungseröffnung am Freitag, 27. November 2020 entfällt